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Nach dem Auftrag auf die Photoleitertrommel werden die Tonerteilchen durch elektrische Kräfte auf das stärker geladene
an der Photoleitertrommel vorbeilaufende Papier übertragen und dann von einer Heizwalze festgeschmolzen/fixiert
(Elektrofotografie).
Dadurch, dass der Toner mittels Hitze auf dem Papier fixiert wird, kann man ihn auch mit Hitze wieder lösen. Dieses
Verhalten macht man sich bei der sogenannten Tonertransfermethode zunutze. Bei dieser wird meist auf spezielle Folien
oder Papiere gedruckt, auf denen der Toner nicht zu fest haftet. Nach dem Ausdruck kann das Tonerbild von diesem Träger
mit Hilfe eines Bügeleisens oder Laminiergerätes auf T-Shirts, Metallplatten (zum Beispiel Schilder) oder gar kupferkaschierte
Platinen übertragen werden.
Flüssigtoner benötigt keine nachträgliche Fixierung.
Toner hat eine starke Schmutzwirkung, weshalb er meist in Form von Einkomponententoner in geschlossenen Einheiten
(Tonerkartuschen) vertrieben wird.
Es gibt auch Brother Toner
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