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Wer kann sich noch daran erinnern, an den Beginn der Druckkunst zu Zeiten des Mainzers Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert. Farbbänder, wie man sie noch von einer Schreibmaschine her kennt, die später durch Kassetten und dann durch Patronen abgelöst wurden, waren damals völlig unbekannt.
Erst eine Entwicklung nach der anderen und eine technische Errungenschaft nach wieder einer anderen, brachte das hervor, was man in der heutigen Zeit unter Druck versteht. Selten gibt es dabei noch schwarze Finger, denn alles ist mittlerweile sauber verpackt und verschlossen.
Zuhause drucken ist heutzutage mehr oder weniger ein Kinderspiel. Fast alles kann ge- und bedruckt werden. Ob Visitenkarten, Briefbögen oder Handzettel, ob Flyer, Einladungen oder T-Shirts, ja bis hin zum eigenen CD-Label ist alles möglich.
Mit Vorlagen und Schablonen werden Tintenstrahler oder Laserdrucker zur hauseigenen Druckerei.
Eines wird dabei nie fehlen dürfen: die Druckerpatrone.
 
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